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Düsseldorfer Jonges – Liebe zur Heimat – Altstadt – Jonges-Lied – Henkel-Saal – Tischgemeinschaft – Brauchtum – Heimatgedanke – Mitglied – Frage – Jonges-Abend – Neu-Mitglieder – Mitgliederverzeichnis – Mertensgasse – Menschen in der Stadt – junge Leute – Universitätsprofessor – Jonges-Haus –

heinrich-heine
Gorbatschow-Stiftung – Heinrich Heine – Randolf Conrad – Viniversität – Artmiral – Kö Theater – Bert Gerresheim – Heinrich-Heine-Universität – St Petersburg – BJM – Düsseldorf – da Vinci – Marcel Duchamp – Paris – Theater and der Kö – Michael Buthe – Johannes Goritzki – Walhalla – Werk – Schwenken des Glases – Düsseldorfer Altstadt – New York – Philharmonie – Seehofer – Michael Pleitgen – Haus im Netz – Kolbe-Kreuz – René Heinersdorff – Präsident Putin – Cello – Freude – Heine-Kreis – Heinrich Grosse-Brockhoff – Deutschland – Berliner – Heinrich Heines Büste – Udo Dziersk – Wein – Auguste Rodin – Malprozess – Kultur – Raimund Harmstorf – Rußland – Berlin – preußisch-bayerische Gegensätze – Glas – Kunst – Surrealismus – Bild – Ende der Pubertät – Arkaden – St. Petersburg – Goernemann – NRW – Welt – Udo – René – Haus – Gorbatschov – national – kleinliches Gezänk – Fach – schlechte Laune – Schadow – Brauchtum – Klavier – Rainer Goernemann – Italien – Seminar – Netzhaut – Bert – Ägypten – Bühne – Alicante – Horst – Randolf – Repräsentanz – Agentur – Düsseldorfer – Gefängnis – USA – Alexander – Aroma – Eiag – Köln – Maler – Geburtstag – Deutschlands – Cassadò – Rain – Georg – Maria – Europa – Cellokonzert – Künstler – Rochuskirche Düsseldorf – Heinrich – RTL – Deutscher – deutsche Sprache – Position – Stil – Prag – alt werden – Grand – Friedrich – Duft – Tim Eiag – Tachismus – Reise – Gabriele Henkel – Heinle – Freistellungsbescheid – Johannes – immer noch – Aufenthalt – Duft von Akazienhonig – etablierter Kunstbetrieb – Vieldeutigkeit – Jugendaustausch – Symphony – deutsch-jüdische Erinnerungskultur – Funktion – Bronzeplastik – Mitte – Grande Dame – Karst – www – Figur – Einsteiger – Christ – Stimmung – Karsten Speck –

Düsseldorfer Jonges

Wer sind die Düsseldorfer Jonges, was wollen sie?

Die Düsseldorfer Jonges sind 1932 von Bürgern gegründet worden
– zur Pflege der heimatlichen Geschichte und Belange, vor allem der charakteristischen Bauten und Anlagen
– um die Liebe zur Heimat wachzuhalten und zu vertiefen.
Gerade in politisch wie wirtschaftlich zerrissenen Zeitläufen, wie wir sie durchleben, erscheint es mehr denn je geboten, den Heimatgedanken der Düsseldorfer Jonges zu stärken.“

In der Präambel des aktuellen Mitgliederverzeichnisses heißt es:
„Die Düsseldorfer Jonges sind weltoffen, zukunftsorientiert, unabhängig, geschichtsbewusst und sozial engagiert. Sie setzen sich ein für die Menschen in der Stadt und in der Region und kümmern sich auch um Fragen der Integration. Die Verantwortlichen der Kommune schätzen sie als „wichtige Stimme“ aus der Bürgerschaft.
Die Jonges sind mit knapp 2700 Mitgliedern der größte Heimatverein Europas. An ihrer Spitze steht der „Baas“ (Präsident). Die Mitglieder kommen aus allen Lebensbereichen und sind in 50 Tischgemeinschaften strukturiert. Der Universitätsprofessor sitzt wie selbstverständlich und ohne Dünkel neben dem Schreiner, Steuerberater und Werbetexter.
An jedem Dienstag ist Jonges-Abend. Regelmäßig treffen sich 400 Mitglieder im Henkel-Saal (Altstadt). Man trifft sich unter Freunden, hört namhaften Referenten aus allen Wissensbereichen zu oder beteiligt sich an Diskussionen.
Die Jonges kooperieren mit allen Hochschulen vor Ort und setzen Förderpreise für Wissenschaft, Architektur, Musik und Stadtplanung aus.
Die Jonges pflegen engen Kontakt zur Verwaltung der Stadt und den Parteien. Sie üben ihren Einfluss aus, wenn es um Fragen der Stadtgestaltung, der Denkmalpflege und um Fragen der Stadtgesellschaft geht.
Das operative Geschäft wird im Jonges-Haus verantwortet. Mitten in der Altstadt (Mertensgasse) haben die Jonges ein Haus erwerben können, in dem der Onkel von Heinrich Heine wohnte und wo der Dichter ein Spielzimmer hatte.
Mit Inbrunst singen die Jonges ihre Hymne, das „Jonges-Lied“. Es ist eine Ode an die Stadt: „Nirgends op die schöne Welt, mich dat Leben so jefällt“…
Der Verein wächst kontinuierlich. Auch junge Leute finden zum Verein. Es handelt sich um Neu-Mitglieder, denen Düsseldorf am Herzen liegt, die gern hier wohnen/leben und Einfluss nehmen wollen.

Düsseldorfer Jonges Altstadt Brauchtum Heimatgedanke

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Henkel-Saal Jonges-Lied – Liebe zur Heimat mit Tischgemeinschaft

Heine Kunst Gorbatschov und Dortmund

Gorbatschov Stiftung in Deutschland

Seine historischen Leistungen
-Löste die Ost-West-Konfrontation
-Beendete den kalten Krieg
-Verhinderte dadurch einen Atomkrieg
-Brachte Deutschland die Wiedervereinigung

Gründung der Stiftung nach dem Rücktritt als Präsident der UDSSR gründete er 1992 in Moskau die INTERNATIONALE NICHTSTAATLICHE STIFTUNG FÜR SOZIALWIRTSCHAFTLICHE UND POLITOLOGISCHE FORSCHUNG.
Außerhalb Rußlands gibt es zwei offizielle Repräsentanzen seiner Stiftung, in den USA und in Deutschland.
Die deutsche Repräsentanz ist zugleich in dem gemeinnützigen
Verein zur Förderung der Gorbatschow-Stiftung e.V.
in Düsseldorf (VR 8012 AG Düsseldorf)
Anerkennung der Gemeinnützigkeit durch
Freistellungsbescheid des Finanzamtes Düsseldorf-Nord
vom 30.12.2003, Steuernummer 105/5894/1602
etabliert.

Vorstand des Vereins und Geschäftsführer der Repräsentanz:
Günther M. Handke
Golzheimer Platz 5
D-40474 Düsseldorf

Ekatherina Heine-Kreis Deutschland Düsseldorf Gorbatschov UN

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Euro Petersburg Europa USA Repräsentanz Gorbatschow November

Heine und Konsorten 3 – Dziersk, Gerresheim, EiAg, Conrad

Werk – Tim Eiag – Haus im Netz –

Im Zuge der Erweiterung Kunstsammlung NRW K20 transformiert eine innovative Netzhaut die Schnittstelle von Brauchtum und Kunst. Parallel zur Quadriennale 2006 umspannt der Düsseldorfer Künstler Tim Eiag ein unbewohntes Haus auf der Ratinger Strasse mit 11 km Geschenkband. Die wachsende und immer dichter werdende „Netzhaut“ war Attraktion und Anziehungspunkt für viele. Das Werk bündelt strategische Blickpunkte und visualisiert ein poetisches Geflecht. Die temporäre Installation verändert das Image der Düsseldorfer Altstadt, schärft das Profil der Landeshauptstad und deckt verborgenes auf. Das poetische Geflecht verbindet Künstler mit Betrachtern und erschließt kreative Zusammenhänge.
Mit der szenographischen Installation werden visuelle Medien begreifbar und Raum-Achsen sichtbar gemacht. Am Knotenpunkt von Szene und Kunst verändert das Werk die Infrastruktur, generiert ein Gefühl für Urbanität und hinterfragt die Sicht auf Architektur. Die markante Zumutung füllt den Spannungsbogen von Brache zu Nutzwert und funktioniert als Scharnier zwischen etabliertem Kunstbetrieb und Off-Space. Unter dem Eindruck der schwebenden Abrissbirne geben die Verschnürungen dem Haus eine besondere Würde. Parterre war einst die legendäre Künstlerkneipe SCHLONZ und in den oberen Etagen residierten Gastprofessoren der Kunst-Akademie.
Erst von Unten bis Oben zu einer Netzhaut verwoben, dann fest verknotet und verzurrt, wird das Farbgeflecht zum Hingucker und zeichnet den Ort als etwas besonderes aus. Besucher verweilen vor der raumgreifenden Skulptur und Artflaneure fotografieren begeistert den schöpferieschen Gegenpol zur klassischen Kunst-Fassade. Die Arbeit erinnert an prozessuale Kunst im Beuys´schen Sinne und dockt an das von Marcel Duchamp realisierte Werk “ 16 Miles of Strings „(1942) an. Sein surrealistisches Leitsystem bestand aus verknoteten Schnüren, versperrte den Weg und schränkte die Aussicht ein. Seine Position wurde für die Kunstdiskurse der Gegenwart von zentraler Bedeutung, denn sie transformierte und aktualisierte die Mythologie des Ariadnefadens. Verwoben oder verknotet, konnte der Faden seine Funktion als Wegweiser aus dem Labyrinth des hybriden Monsters Minotaurus nicht erfüllen und wurde zum Medium.
Mit seinem Werk “ Haus im Netz “ zitiert der Artmiral diese Position, baut eine retrogardistische Brücke und installiert eine temporäre Plasik. Die transmediale Netzhaut schärft den Blick für die Kunst der Gegenwart, focussiert einen Geschichtsträchtigen Art-Point und verknüpft Erinnerungs-Kultur mit Urban Art.

Werk von Artmiral Tim Eiag auf der grossen Kunstausstellung NRW in Düsseldorf
Das ehrwürdige Ausstellungsformat Grosse-NRW hat neuen Wind und der Artmiral darf im Ehrenhof seine Flotte festgemachen. Die Position besteht aus 3 Netzwerken: Rotes Mehr; Black See; Schal Seh. Das Tryptichon ist so konzipiert, daß jedes Artship individuell navigiert, die vorgefundene Situation im Foyer Museum Kunstpalast bespielt und das Dock raumgreifend vernetzt.

Mit kreativem Gruß

Tim Eiag

Artmiral Marcel Duchamp Düsseldorfer Altstadt Haus im Netz Werk

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Heine und Konsorten 2 – Dziersk, Gerresheim, EiAg, Conrad

Werk – Bert Gerresheim

Bis 1970 war Bert Gerresheim fast ausschließlich zeichnerisch tätig, dann wandte er sich zusätzlich der Bronzeplastik zu. Seit 1981 überwiegt die bildhauerische Tätigkeit, wohl nicht zuletzt die Folge seiner Erfolge mit dem Heine-Denkmal (1981 Schwanenmarkt, Düsseldorf) sowie dem „Kolbe-Kreuz“ (1982 Rochuskirche, Düsseldorf). Ursprünglich war das Schaffen Gerresheims an den Tachismus und den Surrealismus angelehnt und wirkte in seiner Vieldeutigkeit und Verwandlungsfähigkeit gesellschaftskritisch. Die Werke wurden in der Folge zunehmend realistischer, beeinflusst durch die Aufenthalte in Italien, in Anlehnung an Michelangelo, Bernini oder da Vinci. Die Figuren der Plastiken selbst erinnern im Stil an Auguste Rodin. Die Vieldeutigkeit und der Surrealismus aus früheren Perioden sind geblieben und werden oft durch eine Vexiertechnik erzeugt, die künstlerisch Risse, Brüche und Verschiebungen bildet und neue Betrachtungsweisen ermöglicht. Ebenso arbeitet Gerresheim einzelne Körperteile im Stil mittelalterlicher Armreliquiare, Gegenstände, von der christlichen Ikonografie bis zum profanen Alltag, in seine Werke ein, wie z.B. beim Kölner „Edith-Stein-Denkmal“ (1999) oder Düsseldorfer „Monument zu Stadterhebung“ (1988). Sowohl die Figuren als auch die Welt, in der sie sich befinden, wirken bei näherer Betrachtung oft zerrissen und leidend.

Als gläubiger Christ und Katholik setzt sich Gerresheim vor allem mit christlichen Themen auseinander. Seine Passionsszenen greifen die Leiden von Krieg und Verfolgung auf und schaffen so eine unmittelbare Verbindung der Leiden Christi mit der modernen Welt. Für zahlreiche Kirchen stellte er Kreuze und Ausstellungsstücke her. In Kevelaer finden sich mehr als 50 Plastiken von Bert Gerresheim. In dem Wallfahrtsort gestaltete er drei Portale der Marienbasilika. Anlässlich des XX. Weltjugendtages fertigte der Künstler im Auftrage des Kölner Erzbischofes Joachim Meisner das Gastgeschenk für den Papst, eine faustgroße, vergoldete Bronzeplastik der Heiligen Drei Könige.

Kö Theater Bert Gerresheim Düsseldorf Kolbe-Kreuz Heine-Kreis

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BJM und Johannes Goritzki

Die Künstler-Agentur BJM ist Mitglied im Verband der Deutschen Konzertdirektionen e.V. – www.vdkd.de

BJM und Johannes Goritzki

Johannes Goritzki hat die jungen, russischen Pianisten Alexander und Ekaterina Kolodochka eingeladen, die fünf Beethoven-Sonaten für Klavier und Violoncello auf höchstem künstlerischen Niveau mit ihm zu erarbeiten.
Das Klavier-Duo hat mit dem 1. Preis bei dem „Torneo Internazionale die Musica“ in 2008 in Verona seinen ersten „Ritterschlag“ auf internationalen Parkett erhalten.
Die fünf Sonaten und die drei Variationen gehören zu den Zentral-Werken der Duo-Literatur für Violoncello und Klavier. Sie geben eindrucksvolle Einblicke in die verschiedenen Schaffensperioden des Komponisten Ludwig van Beethoven
In Zusammenarbeit mit der „Künstler-Agentur BJM“ plant das „Trio“, dieses Projekt an jeweils zwei Abenden im nationalen und internationalen Musikmarkt zu etablieren.

Johannes Goritzki studierte bei Teichmanis an der Freiburger Musikhochschule und begegnete dann drei Repräsentanten seines gewählten Faches, die heute längst zu den musikalischen Legenden gehören: Gaspar Cassadò, André Navarra und Pablo Casals. Insbesondere Cassadò eröffnete ihm den “Klang des Cellos”, war Lehrer und Vaterfigur zugleich.
Ungeachtet seiner umfangreichen dirigentischen Tätigkeit hat der Cellist Johannes Goritzki den Bogen nie aus der Hand gelegt. Eines der Schmuckstücke seiner großen Diskographie ist das Cellokonzert von Othmar Schoeck, dessen Einspielung eine Lücke schloß, die eigentlich erst nach der Veröffentlichung der brillanten Produktion zu erkennen war. Diese CD wurde mit dem “Grand Prix du Disque – Discobole de L’Europe” ausgezeichnet. Neben dem traditionellen Repertoire an Cellokonzerten mit Orchester, Solowerken für Cello (Bach, Reger, Kodaly, Veress etc.) spielt Johannes Goritzki kammermusikalische Spezialitäten mit dem Pianisten Pavel Gililov.
Johannes Goritzki dirigierte u.a. in der Berliner Philharmonie, in der Kölner Philharmonie, im Gasteig München, im Berliner Schauspielhaus, in der Alten Oper Frankfurt und in der Düsseldorfer Tonhalle, präsentierte sich in der römischen Santa Cecilia, in der Pariser Salle Gaveau sowie mit einer Gala zur Wiedereröffnung des Teatro Felice in Genua.
2006 war er u.a. Gast beim Korean Symphony Orchestra Seoul und beim Estonian National Symphony Orchestra Tallinn. Grauns Montezuma und Mozarts Così brachte er am Opernhaus Bellas Artes von Mexiko City zur Aufführung, zudem gastierte er bei den Berliner Festwochen, beim Bukarester Enescu-Festival, im finnischen Kuhmo und in Lockenhaus. Unter Goritzkis Leitung spielten unter anderem Lord Yehudi Menuhin, Nikita Magaloff, Radu Lupu, Frank Peter Zimmermann und Aurèle Nicolet, Boris Pergamenschikov, Natalia Gutmann, Heinrich Schiff, François René Duchable, Thomas Quasthoff und Hildegard Behrens ein musikalisches Spektrum vom Barock bis zur Avantgarde.
Johannes Goritzki ist Chefdirigent und Intendant der ”Mendelssohn Philharmonie (Düsseldorf)”. Seit 2007 ist er „International Fellow for Cello“ an der Royal Scottish Academy for Music and Drama in Glasgow und seit 2008 Prof. für Cello am „Conservatorio della Svizzera Italiana“ in Lugano, wo er seit September 2008 auch lebt.
http://www.goritzki.de/

Heinrich Heine BJM Johannes Goritzki Philharmonie Cello Berliner

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