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Wolfgang Döring – Stadtwerke Düsseldorf – Hannelore Kraft – Architektenkammer – Architektenkammer NRW – Architekt – Harald Echsle – DDJ-Architekten – Hartmut Miksch – Architektentag 2012 – Hartmut Miksch AKNW – Peter Peerlings – Container – U-Bahnhof – BDB – Leo Flamm – Architektentag NRW 2012 – Klimaschutz – Architektur – Werner Lippert – Oberbilk – Wohnungsbau – Klimaschutz Baupolitik – Energiewende – Sculp IT – Freitag Flagship Store – Döring Dahmen Joeressen – Bau – NRW-Forum – Meyer-Kuckuk – Pieter Peerlings – Präsident – Philipshalle – Wohnung – Pieter – Harald Slawik – umsetzen – westfälisch – Merten – May – Düsseldorfer – Wolfgang Frings – Stadtwerke – Bund – Hartmut – Leo – Silvia Mertens – Büro – Bauwerk – Stadttor – Ministerpräsident – Baulücke – Werner – Rolltreppe – Gesellschaft – 70er Jahre – Flagship – Prof. – Antwerpener Hafen – aktuell – Flagship-Store – Portobello-Hochhaus – Sanierung – Luxus – Arbeit – Michael – Konstruktion – Stand – Architekturbüro – Referent – Nordrhein-Westfalen – Auditorium – Plan – Antwerpen – Boxenstopp – 2005 – Inszenierung der Einheitlichkeit – Rhein – Baukultur – Nordrhein – zum Thema – Silvia – Diplom – Han Slawik – Schild – Bestandteil – purer Luxus – Istanbul – Deutschland – Tausendfüßler – Deutsche Bahn AG – Erfahrung – Politik – realisiert – Kammer – Halle – Partner – Ideen – Michael Arns – konstituierende Sitzung – Niederlande – Designer – Bestand – Modernisierung – Gebäudebestand – pur – München – Amt – www – deutlich –

Prof Wolfgang Doering U-Bahnhof Düsseldorf Kultur Oberbilk Philipshalle Döring Dahmen Joeressen

Prof Wolfgang Döring spricht über U-Bahnhof als Düsseldorf Kultur – Oberbilk / Philipshalle in einer Begehung und Döring Dahmen Joeressen

https://myscissorella.blogspot.de/2012/03/wolfgang-doring-u-bahnhof.html
Seit man in Düsseldorf vor Jahren begonnen hat, einen neuen U-Bahntunnel quer durch die Stadt zu bohren, ist die Glitzermetropole nicht unbedingt schöner geworden und zusammen mit der Baugrube des Kö-Bogens verleihen die U-Bahn-Bauarbeiten der Innenstadt einen recht rauhen Nachkriegs-Look.
Die einen sehen die Angelegenheit mit Humor (Link), die anderen wollen zumindest Friedrich Tamms’ Tausendfüßler erhalten (Link), einige mussten aufgrund der Dauerbaustellen schon ihre Geschäfte schließen und niemand will die neue U-Bahnline so recht haben. Daß man sich in Düsseldorf jedoch tatsächlich darauf versteht, ausgesprochen schöne U-Bahnhöfe zu bauen, das beweisen die drei unterirdischen Haltestellen Handelszentrum/Moskauer Platz, Oberbilker Markt und Oberbilk/Philipshalle, die im Jahr 2002 eröffnet wurden.
Letztere verlor kürzlich ihre Bezeichnung, da die namengebende Halle ihren Besitzer gewechselt hat und nun Mitsubishi Electric Halle heißt. Die oberirdischen Schilder wurden bereits abgebaut und ich bange dem Tag entgegen, an dem die Schilder im unterirdischen Bereich gewaltsam aus ihren Fugen gerissen werden.
Denn steht man dort am Bahnsteig, vertieft man sich automatisch in die Gestaltung des Raums, in die bis ins Detail aufeinander abgestimmten Proportionen der einzelnen Elemente, und auch die Typografie der Schilder ist perfekt in das harmonische System der Längs- und Querstreifen eingepasst. Steigt man an der “ehemaligen Philippshalle” aus, wie man das Gebäude mittlerweile nennt, da niemand die holprige Verbindung aus Japanisch, Englisch und Deutsch der “Mitsubishi Electric Halle” über die Lippen bringen will, so ist man von der riesigen Höhe des unterirdischen Raums überrascht, vom hellen glänzenden Weiß der mit Neoparies verkleideten Wände, einem mit Glas beschichteten Kunststein, und von der Eleganz, mit der der graue Granit des Bodens, der Edelstahl von Rolltreppen, Türen und Bänken, das Schwarz der Decke und des Kiesbetts eine Einheit bilden, akzentuert von einigen schlanken, leuchtend roten Informationssäulen und den bereits erwähnten Schildern.
Zugegebenrmaßen habe ich erst jetzt, anläßlich des Namensverlusts der Haltestelle, nachgeschaut, von wem das Gebäude und dessen beiden Pendants stammen.
Ich staunte nicht schlecht, als ich las, daß sie vom düsseldorfer Architekten Wolfgang Döring entworfen wurden, von dem eines der bekanntesten Fertighäuser der deutschen Architekturgeschichte stammt, und zwar das Haus Meyer-Kuckuk aus dem Jahr 1967, das sich in Bad Honnef befindet (Link).
Der außergewöhnliche Look der drei U-Bahnhöfe im düsseldorfer Süden ist hinsichtlich dieses Bezugspunkts also nachvollziehbar und ich werde mich in Zukunft beim Warten auf die nächste Bahn vermutlich noch viel weltstädtischer fühlen als bisher.

http://www.wz.de/lokales/duesseldorf/doering-dahmen-joeressen-klares-bekenntnis-gegen-die-retrowelle-in-duesseldorf-1.911257
Döring Dahmen Joeressen: Klares Bekenntnis gegen die Retrowelle in Düsseldorf Von Paul Andreas Bei den Architekten Döring Dahmen Joeressen treffen sich zwei Generationen. Das klare Votum für die moderne Architektur verbindet sie.
Der Flagshipstore von McLaren stammt von den DDJ-Architekten. Höher hinaus ging es mit dem Portobello-Hochhaus am Stadttor. Der Pförtner am Eingang des Fabrikgeländes weist auf Gebäude 37. Keine umgebaute Industriehalle, wie man es auf dem Gelände der Heerdter Böhlerwerke erwarten würde, sondern ein eher nüchterner gründerzeitlicher Verwaltungsbau.
In hohen unprätentiösen Altbauräumen residiert dort mit fünfzehn Mitarbeitern das Architekturbüro Döring Dahmen Joeressen, kurz DDJ. „Eine freundschaftliche Arbeitsatmosphäre“, meint Wolfgang Döring beim Spaziergang durch die Bürogemeinschaft. „Kollegen, die uns verlassen, kommen auch schon mal wieder“, pflichtet ihm Elmar Joeressen bei. Entgegen der alphabetischen Ordnung steht Döring an erster Stelle im Namens-Trio. Kein Zufall: Der heute 77-Jährige ist eines der Urgesteine der westdeutschen Architekturszene.
Als Schüler von Egon Eiermann und Konrad Wachsmann galt er in den fortschrittsbegeisterten 1960er Jahren als einer der wichtigsten Protagonisten der Beton-Vorfertigung und des Systembaus. Für seine klare Haltung ist Döring bekannt – manchmal hat das seinen Preis: Von einer umfangreichen, von langer Hand vorbereiteten Wohnbebauung musste sich das Büro im letzten Jahr verabschieden.
Ein Berater hatte dem Bauherren vorgerechnet, dass klassizistisches Retro bis zu 2000 Euro höhere Quadratmetererträge bringe. „Da waren wir den Auftrag los“, so Michael Dahmen.

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Max Eicke Maximilian ID NY International Design Beach Sloth Lunch Party DE Version

Max ID NY llc: Sloth by Maximilian Michael Eicke.

All of the designs are created in house by Maximilian who still prototypes every piece before it becomes part of a new collection. Having procured manufacturers who are able to produce at the highest standards has made it easy for Max ID NY to fit into the niche market that is high end furniture design.

Throughout his life Maximilian has gained a vast array of knowledge and experience that has helped him build such a strong foundation for a unique design brand.

Having graduated from Griffith College Dublin in 2009 with his undergraduate degree in Design and having been awarded with the “Academic Achievement Award for Graduating Class of 2009.” Maximilian immediately set out to start up his own furniture design company. Thanks to a long list of internships with Architectural Firms in the Hampton´s, New York. Los Angeles, California. and Düsseldorf, Germany. As well as a life changing metal apprenticeship with Polenz in Germany, Maximilian has gained a vast array of knowledge and experience that has played an integral part in creating such a strong design philosophy.

More information about Max ID NY and Maximilian Eicke can be found in:
http://www.maxidny.net/about.html
http://www.maxidny.net/products/seati…

Maximilian Michael Eicke and Interior Design – New York Life

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Interior Design with Eicke from Germany – Hamptons Architectur

Hannelore Kraft Architektentag NRW 2012 Leo Flamm Hartmut Miksch Udo Brockmeier Klimaschutz braucht Baupolitik 3

In einem Podiumsgespräch diskutierten Leo Flamm und die Ministerpräsidentin Hannelore Kraft über den Klimaschutz und den Stand der Dinge der Baupolitik in NRW / Bund. Leo Flamm konnte der Ministerpräsidentin Hannelore Kraft so manches Statement entlocken. Sie hob die große Bedeutung eines vorausschauenden Städtebaus und einer umfassenden Baukultur hervor.

Die bauliche Sanierung des Gebäudebestandes und die Modernisierung auch öffentlicher Bauwerke sei ein unverzichtbarer Bestandteil der angestrebten Energiewende. “Architektinnen und Architekten müssen mit innovativen Ideen praxistaugliche Lösungen anbieten und umsetzen”, appellierte Hannelore Kraft an die Architekten, Innenarchitekten, Landschaftsarchitekten und Stadtplaner im Auditorium. “Unsere Gesellschaft benötigt Ihr Know-how und Ihre Erfahrung, sonst bleiben die Strategien und Konzepte der Politik Gedankenspiele.”

http://www.aknw.de

Hannelore Kraft auf Architektentag 2012 mit Leo Flamm

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AKNW Architektentag NRW 2012 Klimaschutz braucht Baupolitik Hannelore Kraft Leo Flamm Hartmut Miksch Udo Brockmeier 2

Ministerpräsidentin Hannelore Kraft spricht auf dem Architektentag NRW 2012 der AKNW in Düsseldorf zum Thema “Klimaschutz braucht Baupolitik!” – sie will die Energiewende im Gebäudebestand voran bringen

Die nordrhein-westfälische Ministerpräsidentin Hannelore Kraft zeigte sich in ihrer Grundsatzrede vor den Architektinnen und Architekten des Landes optimistisch: “Eine zentrale Erkenntnis vieler Gespräche mit den Architekten und Planern sowie mit der Bauwirtschaft in unserem Land über die bauliche Umsetzung der Energiewende war, dass es eine breite optimistische Grundstimmung gibt, die mir sagt: Wir können das schaffen!”

Die Ministerpräsidentin hob die große Bedeutung eines vorausschauenden Städtebaus hervor. Die bauliche Sanierung des Gebäudebestandes und die Modernisierung auch öffentlicher Bauwerke sei ein unverzichtbarer Bestandteil der angestrebten Energiewende. “Architektinnen und Architekten müssen mit innovativen Ideen praxistaugliche Lösungen anbieten und umsetzen”, appellierte Hannelore Kraft an die Architekten, Innenarchitekten, Landschaftsarchitekten und Stadtplaner im Auditorium. “Unsere Gesellschaft benötigt Ihr Know-how und Ihre Erfahrung, sonst bleiben die Strategien und Konzepte der Politik Gedankenspiele.”

Der Präsident der Architektenkammer ging auch auf die Frage der Entwicklung des Mietwohnungsmarktes ein. “Die Modernisierung des Bestandes muss auch im Bereich des geförderten Wohnungsbaus konsequent weiter verfolgt und ausgebaut werden”, forderte Hartmut Miksch. Trotz der seit Jahren steigenden Nachfrage nach neuem, demografiefestem und preisgünstigem Wohnraum habe sich die Zahl der fertiggestellten Wohnungen in NRW in den Jahren 2000 bis 2010 nahezu halbiert und lag bei nur noch rund 33.000 Wohneinheiten. Dies habe in den Wachstumsregionen der Rheinschiene und in den Universitätsstädten des Landes bereits zu erheblichen Wohnungsengpässen geführt. Zudem seien lediglich zwei bis drei Prozent der rund 8,5 Millionen Wohnungen in Nordrhein-Westfalen mit einem barrierefreien oder barrierearmen Standard ausgestattet. “Wir müssen die notwendige energetische Sanierung des Wohnungsbestandes nutzen, um nicht nur klimagerecht, sondern auch demografiefest umzubauen”, appellierte Hartmut Miksch an Politik und Wohnungswirtschaft.

Über die weitere Entwicklung einer konsistenten, langfristigen baupolitischen Perspektive für Nordrhein-Westfalen diskutierten auf dem Architektentag NRW 2012 auch die Fachpolitiker der im Landtag vertretenen Parteien: Jochen Ott (SPD), Daniela Schneckenburger (Bündnis 90/Die Grünen), Bernhard Schemmer (CDU), Christof Rasche (FDP) sowie Oliver Bayer (Piraten).

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Architektenkammer AKNW mit Hannelore Kraft Architektentag

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AKNW Architektentag NRW 2012 Hannelore Kraft Leo Flamm Hartmut Miksch Udo Brockmeier Klimaschutz braucht Baupolitik

Architektentag NRW 2012 in Düsseldorf zum Thema “Klimaschutz braucht Baupolitik!” – Ministerpräsidentin Hannelore Kraft diskutiert mit Hartmut Miksch und Leo Flamm – und will die Energiewende im Gebäudebestand voran bringen. (Zu Gast bei den Stadtwerke Düsseldorf und Udo Brockmeier)

Die Energiewende braucht einen verlässlichen, langfristigen baupolitischen Rahmen! Dies ist eine der Kernaussagen des “Architektentags NRW 2012”, zu dem sich heute (30.08.12) in Düsseldorf mehr als 400 Architekten, Stadtplaner, Baupolitiker und Planer aus den Kommunen trafen. “Wer heute Klimaschutz sagt, muss damit auch die substanzielle energetische Optimierung unserer Wohn-, Büro- und Gewerbebauten meinen”, unterstrich der Präsident der Architektenkammer Nordrhein-Westfalen, Hartmut Miksch, in seinem Eingangsstatement. Er forderte die Landes- und die Bundesregierung dazu auf, Anreize zu schaffen, um großflächig energetische Sanierungsmaßnahmen anzuregen. “Wir müssen weg kommen vom starren Blick auf die Bewertung des Energieverbrauchs des Einzelbauwerks und vielmehr eine quartiersweise Betrachtung vornehmen”, erklärte Miksch. Die nordrhein-westfälische Ministerpräsidentin Hannelore Kraft zeigte sich in ihrer Grundsatzrede vor den Architektinnen und Architekten des Landes optimistisch: “Eine zentrale Erkenntnis vieler Gespräche mit den Architekten und Planern sowie mit der Bauwirtschaft in unserem Land über die bauliche Umsetzung der Energiewende war, dass es eine breite optimistische Grundstimmung gibt, die mir sagt: Wir können das schaffen!”

Die Ministerpräsidentin hob die große Bedeutung eines vorausschauenden Städtebaus hervor. Die bauliche Sanierung des Gebäudebestandes und die Modernisierung auch öffentlicher Bauwerke sei ein unverzichtbarer Bestandteil der angestrebten Energiewende. “Architektinnen und Architekten müssen mit innovativen Ideen praxistaugliche Lösungen anbieten und umsetzen”, appellierte Hannelore Kraft an die Architekten, Innenarchitekten, Landschaftsarchitekten und Stadtplaner im Auditorium. “Unsere Gesellschaft benötigt Ihr Know-how und Ihre Erfahrung, sonst bleiben die Strategien und Konzepte der Politik Gedankenspiele.”

Der Präsident der Architektenkammer NRW, Hartmut Miksch, bekräftigte die Bereitschaft der nordrhein-westfälischen Architektinnen und Architekten, sich für das gemeinsame Ziel des baulichen Klimaschutzes einzusetzen. Dazu benötigten aber nicht nur Planer, sondern auch Investoren und Bauherren einen verlässlichen gesetzlichen Rahmen: “Nordrhein-Westfalen und auch der Bund brauchen einen Masterplan für die Energiewende, der mittel- und langfristige Ziele definiert, überprüfbare Zwischenschritte festlegt und Programme auf den Weg bringt. Ein solcher Masterplan ist ein Generationenprojekt und muss unabhängig von politischen Großwetterlagen betrieben werden”, forderte Miksch.
http://www.aknw.de/aktuell/detailansicht/artikel/architektentag-nrw-klimaschutz-braucht-baupolitik/

Architektenkammer NRW – H. Miksch zu Energiewende Klimaschutz

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