Antiquariat Christoph Hannen auf dem Bücherbummel Kö 2010

Antiquariat Christoph Hannen auf dem Bücherbummel Kö 2010 Düsseldorf klein aber fein sammeln
INFORMATIONEN FÜR KOLLEGEN AUS DEN MEDIEN

Wir freuen uns über Ihr Interesse an unseren Büchern und auf Rezensenten aus Printmedien, Online-Redaktionen, Radio, Fernsehen etc.
Auf den jeweiligen Buchseiten können Sie Leseproben und Coverabbildungen sowie Presseinformationen herunterladen. Für Ihre Berichterstattung schicken wir Ihnen gerne druckfähige Dateien umgehend nach Anfrage zu bzw. stellen sie Ihnen als Download zur Verfügung. Bitte schicken Sie uns nach der Besprechung ein Belegexemplar Ihrer Rezension zu. Wenn Sie Blogger sind und Bücher besprechen möchten, beachten Sie bitte die FAQ für Blogger.
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Wenn Sie Interesse an Rezensionsexemplaren und/oder Inhalten aus unseren Büchern haben, z.B. zur Nutzung und Veröffentlichung in Ihren redaktionellen Beiträgen, sprechen Sie uns an. Darüber hinaus unterstützen und sponsern wir gerne auch Ihre eigenen Marketingmaßnahmen (z.B. wenn Sie Gewinnspiele zur Leserbindung und Lesergewinnung veranstalten). Voraussetzung hierfür ist, dass Ihre Werbeaktivitäten zu unseren Buchthemen passen.
Auf Wunsch tragen wir Sie gerne in unsere Pressedatenbank ein und informieren Sie regelmäßig über unsere Neuerscheinungen.

Düsseldorfer Jonges
Es sind Gedenktafeln oder kleine Erinnerungszeichen, auch Denkmäler – alle dezent, selten spektakulär. In seiner über 80jährigen Geschichte hat der Heimatverein Düsseldorfer Jonges viele solcher Spuren in der Stadt hinterlassen. Sichtbare Spuren.
Für alle heimatkundlich interessierten Menschen hat die Tischgemeinschaft »De Hechte« jetzt ein Buch herausgebracht, das all diese sichtbaren Zeichen auflistet. Und so heißt es auch Sichtbare Zeichen der Düsseldorfer Jonges.
Weitere Informationen:
Heimatverein Düsseldorfer Jonges e. V. (Hg.): Sichtbare Zeichen der Düsseldorfer Jonges

Eine Ausstellung zu “Ideen. Das Buch Le Grand” von Heinrich Heine der Peter Behrens School of Arts Fakultät Design der Hochschule Düsseldorf in Kooperation mit dem Heinrich-Heine-Institut.
Typografie kann Sprache sichtbar machen. Sprache wird zum Ereignis: Zwei Semester forschten Studierende unter der Leitung von Professorin Irmgard Sonnen und Diplom Designerin Kathrin Tillmanns an der Fakultät Design der Hochschule Düsseldorf zu “Ideen. Das Buch Le Grand” von Heinrich Heine in Bezug auf grafische Neugestaltungen.
Die Phänomene Stillstand und Bewegung, der schnelle Wechsel von Stil und Sprachebenen, das Überschreiten von Gattungsgrenzen, das Prinzip der Collage und der Gegensatzpaare wurden durch entsprechende Gestaltungselemente für Typografie, Layout und Bildsprache untersucht.
Es entstanden Bildkonzepte in Form von Fotografien oder Fotomontagen, medienspezifische Gestaltungen für das Buch als Objekt, das Medium Plakat sowie eine Lichtinstallation.

Bücherbummel Kö mit Christoph Hannen

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Bücherbummel Kö Antiquariat Hannen Düsseldorf Christoph Hannen

Interview mit Prof. Hansen auf Bücherbummel 2010

Das Goethe Museum Düsseldorf

Die Sammlung
Den Geist der Goethe-Zeit anschaulich zu machen, dienen alle Objekte der Sammlung: Die zahlreichen Münzen, Medaillen und Plaketten mit den Reliefs von Staatsmännern, Gelehrten und Künstlern aus Goethes Welt ebenso wie die Sammlung von Gläsern aus den von Goethe besuchten Badeorten und das Porzellan mit Weimarer Ansichten, sowohl die vielen Städte- und Landschaftsbilder, die zeigen, wie die Orte und Gegenden aussahen, als Goethe in ihnen verweilte und sich einen Begriff von ihnen machte, als auch die zahlreichen Porträts und Büsten von Zeitgenossen, mit denen Goethe in Gedankenaustausch trat. Beredteste Zeugnisse dieser Geisteswelt bleiben freilich die mannigfaltigen Briefe, Werkmanuskripte, Noten und Bücher, die darum den kostbarsten Besitz des Museums ausmachen. Natürlich können nicht gleichzeitig alle diese über 35000 Objekte zählenden Schätze ausgestellt werden: Sowohl die Ausstellungsräume wie die Aufnahmefähigkeit der Betrachter würden nicht alles bewältigen. Der größte Teil der Sammlung ist deshalb magaziniert und wird in Auswahl zu bestimmten Anlässen in Sonderausstellungen vorgeführt. Darüber hinaus werden jedem Interessenten auf Wunsch einzelne Sammlungsobjekte im Studiensaal des Museums vorgelegt.

Das Museum
Das Hauptthema, Goethes Leben und Werk, findet der Besucher des Museums mit rund 1000 ausgestellten Zeugnissen in chronologischer Folge durch 11 Räume vor Augen geführt. Die Erstausgaben der einzelnen Werke des Dichters liegen in Vitrinen, umgeben von Entwurfsblättern und Briefen aus ihrer Entstehungszeit. Städtebilder und Landschaften zeigen die Orte, an denen Goethes Werke entstanden sind; Bildnisse des Dichters und seiner Freunde ergänzen die chronologische Folge.

Die Bibliothek
Die Bibliothek des Goethe-Museums ist eine wissenschaftliche Spezialbibliothek und Forschungs- und Studienstätte zu Goethe und seiner Zeit. Sie ist als Präsenzbibliothek der Öffentlichkeit zugänglich und enthält rund 21.000 Bände, ferner eine Sammlung von Noten der vertonten Werke Goethes und seiner Zeitgenossen.

Goethe Sammlung Bücherbummel Museum Noten Goethe Museum Werk

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Übersicht Bücherbummel 2010

Der Bücherbummel wird 25!

Grund zum Feiern: denn im Juni 2010 feiert der Bücherbummel auf der KÖ seinen 25. Geburtstag! Und für dieses Jubiläum wird sich Deutschlands größte open-air-Buchhandlung und Düsseldorfs dienstälteste Kulturveranstaltung vom
10. bis 13. Juni ganz besonders herausputzen.

Neben dem üblichen Treiben an den über 100 Ständen von Buchhandlungen, Antiquariaten, Verlagen und kulturellen Institutionen steht in diesem Jahr das nostalgische Spiegelzelt „Moulin Rouge“ im Zentrum der literarischen Aktivitäten rund um den Bücherbummel.

Täglich ab 10 Uhr bietet das Spiegelzelt auf der gesperrten Bahnstraße ein abwechslungsreiches Programm bis spät in den Abend hinein.

Angekündigt sind bisher Manni Breuckmann, der anlässlich der beginnenden Fußball-WM die 50 legendärsten Szenen des deutschen Fußballs zum Besten gibt, Konrad Beikircher & Frank Meyer mit einer Reminiszenz an begeisterte
Buchliebhaber und Herbert Feuerstein mit „Geschichten zwischen Eile und Weile“.

Literaturkonzerte mit Wolf Doldinger gehören ebenso zum Programm im „Moulin Rouge“ wie Kabarett mit Wolfgang Schmickler. Höhepunkt im Spiegelzelt ist der Freitagabend, der – angelehnt an das diesjährige Buchmesse-Thema – ganz unter dem Motto Argentinien steht.

Den Mittelpunkt des Abends bilden die Lesungen mit den Autoren Thomas Rosenboom („Tango“) und Maria Cecilia Barbetta („Änderungsschneiderei Los Milagros“), eingefasst in ein Konzert der argentinischen Musikerin Marili Machado.

Die anschließende „Noche de Tango“, unter Mitwirkung des tanzhaus nrw, lädt Tanzbegeisterte zur großen „Milonga“ ein. Der Vorverkauf zu den genannten Veranstaltungen hat bereits begonnen.

Nach der positiven Resonanz im letzten Jahr wird es 2010 auch wieder ein Kinder-Lesezelt auf der KÖ geben, diesmal unter maßgeblicher Beteiligung der Stadtbüchereien Düsseldorf. Eine SAMS-Revue am SAMS-Tag gehört ebenso zu den
Programmpunkten, wie Bilderbuchlesungen mit Düsseldorfer Vorlesepaten, deutsch-türkische Lesungen und Puppentheater. Die Veranstaltungen im
Kinder-Lesezelt sind kostenfrei.

Spiegelzelt in Düsseldorf auf Bücherbummel und Moulin Rouge

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Impressionen vom Bücherbummel Kö 2010 5

Rund 400.000 Literaturbegeisterte lockte es wieder auf die Königsallee; die Resonanz der rund 100 der Händler war wieder positiv, der Umsatz “sehr gut”. Auch das kulturelle Rahmenprogramm sorgte für gute Stimmung. Die zwanzig Veranstaltungen im nostalgischen Spiegelzelt auf der Bahnstraße waren bis auf Ausnahmen alle ausverkauft und boten ein vielfältiges Spektrum an Emotionen: Berührend war der Auftritt von Cellist Thomas Beckmann und seiner Frau, der Pianistin Kayoko Matsushita, die erstmals seit vielen Jahren wieder gemeinsam auf der Bühne spielten. Sinnlich und leidenschaftlich verlief der argentinische Abend mit den Autoren Thomas Rosenboom und Maria Cecilia Barbetta, der argentinischen Sängerin Marili Machado und der anschließenden Tango-Nacht. Erinnerungen wurden wach, als Manni Breuckmann die legendärsten Augenblicke des deutschen Fußballs wiederaufleben ließ. Und lauthals lachen konnten die Besucher beim Programm „Wahn und Wonnen des Bücherlebens“ der Bücherbummel-Urgesteine Konrad Beikircher und Frank Meyer. Auch die Veranstaltungen mit Hellmuth Karasek in der Stadtsparkasse, die Nacht der Poeten in der KÖ-Galerie u. a. mit Hanns-Josef Ortheil und die beiden Literaturschiffe mit Oliver Steller und Burkhard Spinnen an Bord waren ein Erfolg. 

Ebenfalls regen Zuspruch hatten die beiden „kleinen“ Lesezelte auf der KÖ. Im Kinder-Lesezelt ging es zuweilen sehr turbulent zu. Nichtsdestotrotz lauschten die kleinen Bücherbummel-Besucher konzentriert den Geschichten von Jim Knopf, vorgelesen von Düsseldorfer Vorlesepaten, freuten sich mit dem Kasperl der Puppenbühne Bauchkribbeln und eiferten mit dem SAMS, das seinem Papa Taschenbier aus der Patsche half. Das Lesezelt präsentierte regionale Autoren, insbesondere der Krimi-Samstag stieß dort auf ein begeistertes Publikum. Zur feierlichen Bücherbummel-Eröffnung am Donnerstag forderten Kultur-Staatssekretär Hans-Heinrich Grosse-Brockhoff und Bürgermeisterin Marie-Agnes Strack-Zimmermann in ihren Ansprachen eine zunehmende Unterstützung seitens der Stadt. Kulturdezernent Hans-Georg-Lohe und Kulturamtsleiterin Marianne Schirge erhielten für ihr besonderes Engagement die Goldene Bücherstütze.

Hans-Heinrich Grosse-Brockhoff auf Bücherbummel

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Der Maler Friedhelm Riegel auf dem Bücherbummel 2010

Friedhelm Riegel (* in Düsseldorf-Oberbilk) ist ein Düsseldorfer Humorist, der seine größten Erfolge in den 1970er Jahren hatte. Der Büttenredner, Sänger, Entertainer und Bühnenbildner ist heute auch als Kunstmaler tätig.

Riegel lernte zunächst den Beruf des Dekorateurs, auch studierte er einige Semester Kunst und Malerei. Bekanntheit aber erlangte er, der im Hauptberuf für eine örtliche Brauerei unter anderem als Botschafter des Düsseldorfer Altbieres tätig war, durch Auftritte beim Karneval und als Humorist. Seine selbstverfassten Monologe und nahezu pointenlosen Sketche von denen der Künstler mehrere zusammen mit Angelika Milster aufnahm sowie musikalischen Albernheiten erschienen in den 1970er Jahren auf fünf Langspielplatten, aus denen auch Singles ausgekoppelt wurden. Ein Hit wurde Riegels Rang zang zang. Hiernach bereiste er ein Jahrzehnt lang als Unterhalter auf Kreuzfahrtschiffen die Welt. Im Fernsehen war er später alljährlich als Mitmoderator von Manfred Breuckmann bei den Übertragungen des WDR des Rosenmontagszuges zu hören. Reginald Rudorf charakterisierte für die Satirezeitschrift Pardon Riegels Humor einmal als Verdichtung und Stilisierung der peinlichen Situationen des Alltagslebens und nannte ihn einen Humoristen der Entfremdung sowie den zur Zeit (1976) einzigen wirklich komischen deutschsprachigen Humoristen. Nach dem Eintritt in den Ruhestand verlegte sich Riegel vermehrt auf die Kunstmalerei.

2001 wurde dem Humoristen für soziale Verdienste durch Johannes Rau das Bundesverdienstkreuz verliehen.

Friedhelm Riegel mit Gorbatchov in Düsseldorf zum Bücherbummel

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Verehrer von Ödön von Horvath auf dem Bücherbummel Kö 2010

Edmund Josef von Horváth (bekannt als Ödön von Horváth; * 9. Dezember 1901 in Suak, heute Rijeka; 1. Juni 1938 in Paris) war ein auf deutsch schreibender österreichisch-ungarischer Schriftsteller des 20. Jahrhunderts. Bekannt wurde er unter anderem durch seine Stücke Geschichten aus dem Wiener Wald, Glaube Liebe Hoffnung und Kasimir und Karoline sowie durch seine zeitkritischen Romane Jugend ohne Gott und Ein Kind unserer Zeit.

Edmund (ungarisch Ödön) Josef von Horváth wurde am 9. Dezember 1901 als erster Sohn des österreichisch-ungarischen Diplomaten Dr. Ödön Josef von Horváth und der Maria Lulu Hermine, geb. Prehnal, in Fiume (heute Rijeka) geboren. Der Vater stammte aus Slavonien und gehörte dem Kleinadel an, die Mutter kam aus einer ungarisch-deutschen k.u.k. Militärarztfamilie.

1902 zog die Familie nach Belgrad um, 1908 nach Budapest, wo Ödön von einem Hauslehrer in ungarischer Sprache unterrichtet wurde. Als sein Vater 1909 nach München versetzt wurde, blieb Ödön zunächst in Budapest und besuchte dort das erzbischöfliche Internat, das Rákóczianum. 1913 zog er zu seinen Eltern und lernte erstmals die deutsche Sprache. Er siedelte dann mit der Familie nach Pressburg, später nach Budapest um und kam schließlich, als die Eltern wieder nach München zogen, nach Wien in die Obhut seines Onkels Josef Prehnal. Dort legte er 1919 an einem Privatgymnasium seine Matura ab und schrieb sich noch im selben Jahr an der Universität München ein, wo er bis zum Wintersemester 1921/22 psychologische, literatur-, theater- und kunstwissenschaftliche Seminare besuchte. Ödön von Horvath

Sozialpolitische Stoffe bilden den Kern von Horváths dramatischem Oeuvre. Anhand von Einzelschicksalen verarmter, perspektivloser Kleinbürger sowie von Frauengestalten in drastischer patriarchalischer Abhängigkeit zeichnet er Bilder einer entfremdeten und sozial deprivierten Gesellschaft. In späten Arbeiten treten religiöse Fragestellungen im Sinne von Verantwortung und Schuld als Kategorie menschlichen Handelns hinzu. Im Prosa-Spätwerk (Romane Jugend ohne Gott und Ein Kind unserer Zeit) setzt Horváth sich mit dem Aufstieg des Faschismus auseinander.

Horváth gilt als Erneuerer des Volksstücks. In seinen dramatischen Arbeiten kritisiert er den artifiziellen Bildungsjargon, den er mittels einer künstlichen und kommunikationslosen Dialogsprache zu entlarven trachtet [2]: Es hat sich nun durch das Kleinbürgertum eine Zersetzung der eigentlichen Dialekte gebildet, nämlich durch den Bildungsjargon. Um einen heutigen Menschen realistisch schildern zu können, muß ich also den Bildungsjargon sprechen lassen. Der Bildungsjargon (und seine Ursachen) fordert aber natürlich zur Kritik heraus und so entsteht der Dialog des neuen Volksstücks, und damit der Mensch und damit erst die dramatische Handlung eine Synthese aus Ernst und Ironie.

Ödön von Horvath – Bildungsjargon auf Bücherbummel

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Impressionen vom Bücherbummel Kö 2010 3

Das literarische Leben Düsseldorfs ist rege.
Hier fanden (und finden in diesem Jahr wieder) bedeutende regionale und überregionale Autorentreffen statt, hatten Litfaßliteratur, Literaturtelefon und Literaturbüro und eben auch der Bücherbummel ihren Ausgang. Hier wurde die allererste Nacht der Kultur erfunden. Der Buchhändler Joachim Mansch hatte die Idee und Volker Kaukoreit, Redakteur in der Arbeitsstelle der Heine-Gesamtausgabe, organisierte im Jahr 1988 die erste Nacht der Poeten in der KÖ Galerie. Seither sind dort alle namhaften deutschsprachigen Lyriker aufgetreten. Unvergessen der letzte Auftritt von Erich Fried, unvergessen auch die 400 Begeisterten, die auf den Treppen der Galerie sitzend, noch nachts um drei Peter Rühmkorf lauschten, oder Ernst Jandl, der auf das Gebell eines Schäferhundes antwortete: Ja, Du verstehst meine Sprache! 1998 erschließen Petra Brandl vom WDR und Michael Serrer vom Literaturbüro mit dem ersten Literatur-Schiff einen zusätzlichen königlichen Boulevard. Heute ist die literarische Schiffsreise auf dem Rhein Kult und immer Monate vorher ausgebucht. Zum diesjährigen Bücherbummel-Jubiläum fahren deshalb auch zwei Schiffe.

Düsseldorf liest! So soll es sein.
Auch bei schlechtem Wetter, denn auf das Wetter ist in Düsseldorf Verlass: Beginnt der Bücherbummel, regnet es – fast immer. Die transparenten Planen gehören für die Teilnehmer zum wichtigen Inventar. Abdecken, zudecken, abdecken. Doch für Bücherfans gibt es kein schlechtes Wetter!

Wenn das Bild stimmt, dass Multimedia die Welt zum globalen Dorf werden lässt, wird in dessen Mitte ein Haus des Lesens stehen – oder wie der Altkanzler Helmut Schmidt einmal sagte, eine geistige Tankstelle. Jährlich im Juni tanken Hunderttausende Leserinnen und Leser an rund hundert dieser Tankstellen auf der Königsallee in Düsseldorf.
Möge es so bleiben!

Literaturbüro WDR – Düsseldorfer Tankstelle Rühmkorf Düsseldorf

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Grupello Verlag auf dem Bücherbummel Kö 2010

Der Düsseldorfer Grupello Verlag besteht seit 1990. Er wurde von Bruno Kehrein gegründet, der seine berufliche Laufbahn als Lektor im Berliner Oberbaum Verlag begann und 1981 zum Düsseldorfer Claassen Verlag (Econ-Gruppe) kam, wo er die deutschsprachige Literatur betreute.

Der Verlag pflegt ein breitgefächertes Programm mit Sachbüchern, Bildbänden, Wissenschaft und Belletristik. Seit 2005 erscheinen Quiz-Boxen zu Städten und Regionen.

Der Grupello Verlag legt großen Wert auf qualitativ hochwertig hergestellte Bücher, was durch einen hohen Anspruch an die Buchgestaltung, Typographie und die sorgfältige Auswahl der verwendeten Materialien gewährleistet wird gemäß dem Motto: »Das Auge liest mit schöne Bücher für kluge Leser!«

Grupello Verlag Düsseldorf – Literaturtage und Bruno Kehrein

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