Gidon Kremer Intendant Michael Becker Tonhalle Düsseldorf Victor Kissine Andrey Boreyko Tonhalle Düsseldorf Rehearsal AfterSight

Michael Becker, Intendant der Tonhalle Düsseldorf, sprach mit Gidon Kremer anlässlich der Aufführung des Violinen-Konzertes ´Aftersight´ von Victor Kissine, dirigiert von GMD Andry Boreyko.
Im 9. Sternzeichen ziehen Kremer und GMD Andrey Boreyko am 19., 21. und 22. April ein Werk des russischen Komponisten Victor Kissine aus dem Zauberhut: Ein Violinkonzert mit dem geheimnisvollen Titel „Aftersight”. Es erklingt in Düsseldorf als deutsche Erstaufführung.
http://www.tonhalle.de/presse

Gidon Kremer
wurde 1947 in Riga als Sohn deutschstämmiger Eltern geboren. Sein Großvater und sein Vater waren Geiger und Musikpädagogen, und so erhielt Kremer im häuslichen Kreis bereits als Kind Musikunterricht. 1954 besuchte er das Konservatorium von Riga und nahm Unterricht bei Voldema-rs Stu-resteps. Bereits mit sechzehn wurde er mit dem Ersten Preis der lettischen Republik ausgezeichnet.
1965 ging Kremer an das Moskauer Konservatorium, wo er Schüler von David Oistrach wurde. 1967 war er Preisträger beim Concours Reine Elisabeth in Brüssel (3. Platz), zwei Jahre später gewann er den Paganini-Wettbewerb in Genua, 1970 wiederum den Tschaikowski-Wettbewerb in Moskau.

1993 veröffentlichte Kremer das Buch Kindheitssplitter, dem 1997 Obertöne und 2003 Zwischen Welten folgten. Die Bücher enthalten autobiografische Erzählungen und Auseinandersetzungen mit künstlerischen Themen.
Kremer hat mit zahlreichen bedeutenden Orchestern und Dirigenten (Leonard Bernstein, Herbert von Karajan, Christoph Eschenbach, Nikolaus Harnoncourt, Lorin Maazel, Riccardo Muti, Zubin Mehta, James Levine, Valery Gergiev, Claudio Abbado und Sir Neville Marriner) gespielt und über 100 CDs für die Labels Melodija, Teldec, BIS Records, Nonesuch, Sony, ECM und Deutsche Grammophon eingespielt. Zu seinen Kammermusikpartnern gehören u. a. Martha Argerich, Mischa Maisky, Oleg Maisenberg, Eduard Brunner, Kim Kashkashian, Isabelle van Keulen, Waleri Afanassjew und Tabea Zimmermann.
Er spielte zahlreiche Werke zeitgenössischer Komponisten und nahm sie auch auf (als Uraufführungen: Sofia Gubajdulinas Offertorium, Arvo Pärts Tabula Rasa für zwei Violinen und Stabat Mater, Michael Nymans erstes Violinkonzert). Außer den klassischen Komponisten hat er Werke von Alfred Schnittke, Gia Kantscheli, Valentin Silvestrov, Luigi Nono, Aribert Reimann, Peteris Vasks, Kaija Saariaho und John Adams im Programm. In den neunziger Jahren kümmerte er sich ausgiebig um das kompositorische Werk von Astor Piazzolla.

Michael Becker
Der Musiker und Journalist Michael Becker ist seit September 2007 Intendant der Düsseldorfer Symphoniker und der Düsseldorfer Tonhalle. Mit dem von ihm geschaffenen „System Tonhalle” erzielte Michael Becker eine einzigartige Programmstruktur. Als erstes Konzerthaus Deutschlands bietet die Tonhalle Musik für jede denkbare Altersgruppe: vom ungeborenen Baby in der Reihe „Ultraschall” über die jugendliche Generation in der Reihe „3-2-1-Ignition”, die Reihe Sonnenwind für Klassik-Rückkehrer, bis zum Mittagskonzert für ältere Menschen. … Zu seinen Verdiensten zählt auch die erste Aufführung des Gesamtwerks von Robert Schumann, die 2010 unter dem Titel Schumann2010 in Düsseldorf stattfand.

„Für mich ist der Intendant nicht die graue Eminenz hinterm Vorhang. Ein Intendant präsentiert das Haus und seine Kunst aktiv einem Publikum, dessen Interessen stark gestreut sind. Die Abnahme des Spezialistentum ist auch eine Chance.”, so Michael Becker.

Michael Becker, geboren 1966 in Osnabrück, stammt aus einer Musikerfamilie. Der Vater war Präsident der Hannoverschen Musikhochschule, seine Mutter unterrichtete in einem Musikspezialprojekt für Grundschulen, ein Bruder ist Pianist. Nach seiner Schulzeit in Hannover, wo er auch Mitglied im international herausragenden Knabenchor der Stadt und bei Hannover 96 war, studierte Michael Becker Viola bei Jürgen Kussmaul in Düsseldorf. Er war Mitglied im Kölner Kammerorchester, in der Jungen Deutschen Philharmonie, im European Community Youth Orchestra und im Orchester der Städtischen Bühnen Krefeld/Mönchengladbach. Nach einem Studium am „Institut für Journalistik und Kommunikationsforschung” in Hannover arbeitete er für Zeitungen, wie die Hannoversche Allgemeine Zeitung und Rundfunkanstalten, wie den Mitteldeutschen und den Norddeutschen Rundfunk.

Von 1994 bis 2006 war Michael Becker Intendant der Niedersächsischen Musiktage. Das landesweite Festival wurde unter seiner Leitung zum bundesweit beachteten erfolgreichen Themenfestival. Michael Becker hat zudem intensiv mit der NDR Radiophilharmonie zusammengearbeitet. Verschiedene Konzertformen wurden von ihm gestaltet und moderiert.

Er ist verheiratet mit der Pianistin Sara Koch. Die Eheleute leben mit ihren vier Kindern in Düsseldorf.
http://www.tonhalle.de/michael_becker Stand: Februar 2011

Gidon Kremer und Michael Becker in Tonhalle Düsseldorf 2010

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Komponist Victor Kissine mit Gidon Kremer – GMD Andrey Boreyko

Julia Kent Eberhard Kranemann – Malkasten Kultur Düsseldorf Part 2

Eberhard Kranemann wurde am 07.03.1945 in Wismar geboren, wuchs in Dortmund auf, erhielt eine Kontrabassausbildung am Konservatorium Dortmund, studierte nach dem Abitur an der Düsseldorfer Kunstakademie Grafik bei Prof. Rolf Sackenheim und Malerei bei Prof. Rupprecht Geiger.
1971 wurde er auf Vorschlag von Prof. Geiger durch Prof. Dr. Eduard Trier zum Meisterschüler der Staatlichen Kunstakademie Düsseldorf, Hochschule für Bildende Künste, ernannt.
Neben der Auseinandersetzung mit Formen der bildenden Kunst widmete sich Eberhard Kranemann ebenso intensiv der Ausbildung, Weiterentwicklung und persönlicher Präsentation experimenteller musikalischer Formen: Kraftwerk, NEU!, Bluepoint Underground.
Performance mit Joseph Beuys, Mixed-Media-Projekt FRITZ MÜLLER, Klanginstallationen.
Eberhard Kranemann ist ein Multimediakünstler. So finden wir neben Arbeiten aus den traditionellen Bereichen Malerei, Grafik und Skulptur auch Rauminstallationen, Fotomontagen, Fotomalerei, Videoarbeiten, Klanginstallationen und Performances. Künstlergruppen: Crossovermedia, Kranemann + BrindlArt.
Zitat des Künstlers: “Die multimedialen Bombardements durch die Massenmedien können nur adäquat durch multimediale schöpferische Akte geistig und materiell umgesetzt werden.”
http://www.e-kranemann.de/start.htm

Julia Kent
After years spent performing and recording with other artists and groups, Canadian-born, New York City-based Julia Kent found her own voice with her solo debut, Delay, an exploration of the private emotional worlds that exist within the disjunctions and disorientations of travel, hailed for its “lovely, melancholy” compositions, full of “aching romanticism…rich melodicism, and detailed arrangements.” She toured to support it throughout Europe and North America, and subsequently released an EP, Last Day in July.
In Green and Grey, her following solo record, she continued to use looped and layered cello, electronics, and field recordings to explore the intersections between the human world and the natural world, the melding of the technological and the organic, the patterns and repetitions that exist in nature and are mirrored in human creations, and the complexity and fragility of our relationships with one another and with the world that surrounds us.
Character, her latest record, will be released by The Leaf Label in March 2013.
Julia Kent has composed a number of original film scores, and her music has been used as accompaniment to theatre and dance performances. She has toured throughout Europe and North America, including appearances at Primavera Sound in Barcelona, the Donau festival in Austria, Meltdown in London, and the Unsound festival in New York City.
http://www.juliakent.com/biography/

Eberhard Kranemann mit Julia Kent New York zu Rolf Sackenheim

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Eberhard Kranemann Julia Kent Malkasten Kultur Düsseldorf Part 1

wurde am 07.03.1945 in Wismar geboren, wuchs in Dortmund auf, erhielt eine Kontrabassausbildung am Konservatorium Dortmund, studierte nach dem Abitur an der Düsseldorfer Kunstakademie Grafik bei Prof. Rolf Sackenheim und Malerei bei Prof. Rupprecht Geiger.
1971 wurde er auf Vorschlag von Prof. Geiger durch Prof. Dr. Eduard Trier zum Meisterschüler der Staatlichen Kunstakademie Düsseldorf, Hochschule für Bildende Künste, ernannt.
Neben der Auseinandersetzung mit Formen der bildenden Kunst widmete sich Eberhard Kranemann ebenso intensiv der Ausbildung, Weiterentwicklung und persönlicher Präsentation experimenteller musikalischer Formen: Kraftwerk, NEU!, Bluepoint Underground.
Performance mit Joseph Beuys, Mixed-Media-Projekt FRITZ MÜLLER, Klanginstallationen.
Eberhard Kranemann ist ein Multimediakünstler. So finden wir neben Arbeiten aus den traditionellen Bereichen Malerei, Grafik und Skulptur auch Rauminstallationen, Fotomontagen, Fotomalerei, Videoarbeiten, Klanginstallationen und Performances. Künstlergruppen: Crossovermedia, Kranemann + BrindlArt.
Zitat des Künstlers: “Die multimedialen Bombardements durch die Massenmedien können nur adäquat durch multimediale schöpferische Akte geistig und materiell umgesetzt werden.”
http://www.e-kranemann.de/start.htm

Julia Kent
After years spent performing and recording with other artists and groups, Canadian-born, New York City-based Julia Kent found her own voice with her solo debut, Delay, an exploration of the private emotional worlds that exist within the disjunctions and disorientations of travel, hailed for its “lovely, melancholy” compositions, full of “aching romanticism…rich melodicism, and detailed arrangements.” She toured to support it throughout Europe and North America, and subsequently released an EP, Last Day in July.
In Green and Grey, her following solo record, she continued to use looped and layered cello, electronics, and field recordings to explore the intersections between the human world and the natural world, the melding of the technological and the organic, the patterns and repetitions that exist in nature and are mirrored in human creations, and the complexity and fragility of our relationships with one another and with the world that surrounds us.
Character, her latest record, will be released by The Leaf Label in March 2013.
Julia Kent has composed a number of original film scores, and her music has been used as accompaniment to theatre and dance performances. She has toured throughout Europe and North America, including appearances at Primavera Sound in Barcelona, the Donau festival in Austria, Meltdown in London, and the Unsound festival in New York City.
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Julia Kent und Eberhard Kranemann mit R. Geiger Kunstakademie

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Eberhard Kranemann Julia Kent Malkasten Kultur Düsseldorf 2 long

K. Také: Foto/Videokunst Video-Projektion, E. Kranemann: Sound Art Performance Live – Improvisation und Interpretation, J. Kent: Sound Art Performance, Cello Live – Improvisation und Interpretation
Julia Kent
Eberhard Kranemann
wurde am 07.03.1945 in Wismar geboren, wuchs in Dortmund auf, erhielt eine Kontrabassausbildung am Konservatorium Dortmund, studierte nach dem Abitur an der Düsseldorfer Kunstakademie Grafik bei Prof. Rolf Sackenheim und Malerei bei Prof. Rupprecht Geiger.
1971 wurde er auf Vorschlag von Prof. Geiger durch Prof. Dr. Eduard Trier zum Meisterschüler der Staatlichen Kunstakademie Düsseldorf, Hochschule für Bildende Künste, ernannt.
Neben der Auseinandersetzung mit Formen der bildenden Kunst widmete sich Eberhard Kranemann ebenso intensiv der Ausbildung, Weiterentwicklung und persönlicher Präsentation experimenteller musikalischer Formen: Kraftwerk, NEU!, Bluepoint Underground.
Performance mit Joseph Beuys, Mixed-Media-Projekt FRITZ MÜLLER, Klanginstallationen.
Eberhard Kranemann ist ein Multimediakünstler. So finden wir neben Arbeiten aus den traditionellen Bereichen Malerei, Grafik und Skulptur auch Rauminstallationen, Fotomontagen, Fotomalerei, Videoarbeiten, Klanginstallationen und Performances. Künstlergruppen: Crossovermedia, Kranemann + BrindlArt.
Zitat des Künstlers: “Die multimedialen Bombardements durch die Massenmedien können nur adäquat durch multimediale schöpferische Akte geistig und materiell umgesetzt werden.”
http://www.e-kranemann.de/start.htm

Julia Kent
After years spent performing and recording with other artists and groups, Canadian-born, New York City-based Julia Kent found her own voice with her solo debut, Delay, an exploration of the private emotional worlds that exist within the disjunctions and disorientations of travel, hailed for its “lovely, melancholy” compositions, full of “aching romanticism…rich melodicism, and detailed arrangements.” She toured to support it throughout Europe and North America, and subsequently released an EP, Last Day in July.
In Green and Grey, her following solo record, she continued to use looped and layered cello, electronics, and field recordings to explore the intersections between the human world and the natural world, the melding of the technological and the organic, the patterns and repetitions that exist in nature and are mirrored in human creations, and the complexity and fragility of our relationships with one another and with the world that surrounds us.
Character, her latest record, will be released by The Leaf Label in March 2013.
Julia Kent has composed a number of original film scores, and her music has been used as accompaniment to theatre and dance performances. She has toured throughout Europe and North America, including appearances at Primavera Sound in Barcelona, the Donau festival in Austria, Meltdown in London, and the Unsound festival in New York City.
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Julia Kent in Performance mit Eberhard Kranemann – Bluepoint

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Eberhard Kranemann Malkasten 1 short

Eberhard Kranemann wurde am 07.03.1945 in Wismar geboren, wuchs in Dortmund auf, erhielt eine Kontrabassausbildung am Konservatorium Dortmund, studierte nach dem Abitur an der Düsseldorfer Kunstakademie Grafik bei Prof. Rolf Sackenheim und Malerei bei Prof. Rupprecht Geiger.
1971 wurde er auf Vorschlag von Prof. Geiger durch Prof. Dr. Eduard Trier zum Meisterschüler der Staatlichen Kunstakademie Düsseldorf, Hochschule für Bildende Künste, ernannt.
Neben der Auseinandersetzung mit Formen der bildenden Kunst widmete sich Eberhard Kranemann ebenso intensiv der Ausbildung, Weiterentwicklung und persönlicher Präsentation experimenteller musikalischer Formen: Kraftwerk, NEU!, Bluepoint Underground.
Performance mit Joseph Beuys, Mixed-Media-Projekt FRITZ MÜLLER, Klanginstallationen.
Eberhard Kranemann ist ein Multimediakünstler. So finden wir neben Arbeiten aus den traditionellen Bereichen Malerei, Grafik und Skulptur auch Rauminstallationen, Fotomontagen, Fotomalerei, Videoarbeiten, Klanginstallationen und Performances. Künstlergruppen: Crossovermedia, Kranemann + BrindlArt.
Zitat des Künstlers: “Die multimedialen Bombardements durch die Massenmedien können nur adäquat durch multimediale schöpferische Akte geistig und materiell umgesetzt werden.”
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Eberhard Kranemann mit FRITZ MÜLLER bei Joseph Beuys

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FRITZ MÜLLER in Düsseldorf mit Eberhard Kranemann – Dortmund Europa lat

Joseph Beuys in Düsseldorf mit Kranemann aus Dortmund

Malkasten Amerika und FRITZ MÜLLER – Bluepoint Underground