Junior Toscanelli mit Heinz Baumüller im Atelier für Kultur Düsseldorf und Hans Grothe A2

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Junior Toscanelli stellt in seinem Atelier Heinz Baumüller den Bilder-Zyklus vor, der direkt von dem Sammler Hans Grothe übernommen wurde.
[ red ]

KIRSTEN LEHMKUHL Hans Grothe, 1930 in Duisburg geboren, zählt zu den bedeutendsten privaten Kunstsammlern der Bundesrepublik Deutschland. Einen großen Teil seiner 1.100 Werke umfassenden Kollektion hat er 2006 an die Wella-Erben verkauft. Nur von einem konnte Grothe sich nicht trennen: von den Werken Anselm Kiefers. Kiefer, geboren 1945, gilt als einer der wichtigsten Künstler der Gegenwart. Anlässlich des fünften Geburtstages des Museums Es Baluard werden aus der Sammlung Grothe derzeit 27 Exponate in Palma gezeigt.

[ http://www.mallorcazeitung.es/secciones/noticia.jsp?pRef=2009020500_6_14862__Kultur-AnselmKieferAusstellung-Sammler-Hans-Grothe-Interview ]

Obwohl es 10 großformatige Bilder sind, die in der Strassengalerie des LehmbruckMuseums zu sehen sind, müsste es korrekt heißen, dass es zwei mal fünf sind, denn immer zwei Bilder spiegeln einander. Inspiriert von dem “guten” und dem “schlechten Russentisch” in Thomas Manns Zauberberg. Junior Toscanelli, der Meisterschüler von Markus Lüpertz hat bei der Erstellung seiner Bilder in mehreren Schichten gearbeitet. Das ursprüngliche Ölgemälde wurde von ihm zunächst übermalt und danach mit dem Stiel eines Pinsels wieder partiell freigekratzt und schließlich noch mit Kreide akzentuiert. Auf der Suche, wie er sagt, “nach dem noch nicht gemalten Bild”, auf der er sich ständig befindet.

Nach der offiziellen Eröffnung der Ausstellung wurde im Rahmen der plastikBAR noch zünftig bei Alt vom Fass, Wein, Frikadellen, Harzer Käse und Sauren Gurken gefeiert und gefachsimpelt. Ein alles in allem sehr erfolgreicher Abend einer Ausstellung, die noch bis zum Juni im LehmbruckMuseum Duisburg zu sehen ist.

[ http://www.duisburgfans.de/aktuell/artikel/20110326-gut-besuchte-junior-toscanelli-eroeffnung-im-lehmbruckmuseum-duisburg/ ]

Heinz Baumüller Eremitage III – 1984 bis heute
ZS art KunstRaum – VIENNAFAIR
Dass kontemplative Zurückgezogenheit offensiv sein kann, zeigt Heinz Baumüllers ´Eremitage III´ im ZS art KunstRaum auf der VIENNAFAIR. Die im Jahr 1984 im Raum 13 an der Düsseldorfer Kunstakademie erstmals eingerichtete Entwicklungsinstallation sucht förmlich mit ausgewählten Statements zu den Vorgängen in Kirche, Politik und Gesellschaft die Konfrontation mit der Öffentlichkeit.

Kern der Installation bildet ein Ensemble aus einem Stuhl und einem Schreibtisch, auf dem ein Gipsabguss seiner Schädeldecke sowie eine Kreuzkerzenlampe stehen. Alle typischen Eremitenrequisiten (Schädel, Kreuz und Kerze) in jenem Grün, mit dem Baumüller den Lebensraum seiner Kindheit, das Mühlviertel, konnotiert.

Im Lauf der vergangenen 25 Jahre kamen zahlreiche Artefakte dazu: die Todes-anzeige seines Großvaters, seines Vaters und seine Eigene, Fotoarbeiten und Plastiken. Über die Szenerie wacht der ´Präsidentschaftskandidat´ Baumüller, mit einem Sujet aus seiner Serie ´Wahlplakate´ (1988-1992), in der er mit Bild und Text kompromisslos für das Direkte in der Demokratie agitierte.

[ http://www.viennafair.at/presse/pressetext.html?id=648 ]

Heinz Baumüller Hans Grothe Juni Baumüller Junior Toscanelli www

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Kiefer Ausstellung Atelier Lehmbruck Museum Werk Düsseldorfer

Junior Toscanelli mit Heinz Baumüller im Lehmbruck Mesum bei Max Klinger und Kultur Düsseldorf A1

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Junior Toscanelli und Heinz Baumüller besuchen u.a. die Max Klinger Ausstellung im Lehmbruck Museum.
[ red ]

Max Klinger – Von der herben Zartheit schöner Formen
Aus der Sammlung Siegfried Unterberger (Meran/Leipzig) und aus Museen Thüringens und Sachsens. Mit einem Werkkomplex von Wilhelm Lehmbruck aus dem LehmbruckMuseum
Die Retrospektive zu Max Klinger (1857-1920) wird nach ihrer Erstpräsentation in Apolda nun im LehmbruckMuseum gezeigt.
Die Ausstellung zeigt den Maler, Grafiker und Bildhauer als einen der einflussreichsten Künstler seiner Zeit, dessen Vorstellung vom Gesamtkunstwerk auch in seiner bildkünstlerischen Beschäftigung mit Musik (Ludwig van Beethoven), Literatur und Philosophie (Friedrich Nietzsche) zum Ausdruck gelangt. Berühmt wurde Klinger zunächst durch seine symbolistischen und gesellschaftskritischen Radierzyklen, sodann durch polychrom gestaltete Bildwerke wie “Die Neue Salome” (1893), “Kassandra” (1894) und “Beethoven” (1902).

[ http://www.duisburg.de/micro2/lehmbruck/ausstellungen/wechselausstellungen/102010100000332563.php ]

Obwohl es 10 großformatige Bilder sind, die in der Strassengalerie des LehmbruckMuseums zu sehen sind, müsste es korrekt heißen, dass es zwei mal fünf sind, denn immer zwei Bilder spiegeln einander. Inspiriert von dem “guten” und dem “schlechten Russentisch” in Thomas Manns Zauberberg. Junior Toscanelli, der Meisterschüler von Markus Lüpertz hat bei der Erstellung seiner Bilder in mehreren Schichten gearbeitet. Das ursprüngliche Ölgemälde wurde von ihm zunächst übermalt und danach mit dem Stiel eines Pinsels wieder partiell freigekratzt und schließlich noch mit Kreide akzentuiert. Auf der Suche, wie er sagt, “nach dem noch nicht gemalten Bild”, auf der er sich ständig befindet.
Nach der offiziellen Eröffnung der Ausstellung wurde im Rahmen der plastikBAR noch zünftig bei Alt vom Fass, Wein, Frikadellen, Harzer Käse und Sauren Gurken gefeiert und gefachsimpelt. Ein alles in allem sehr erfolgreicher Abend einer Ausstellung, die noch bis zum Juni im LehmbruckMuseum Duisburg zu sehen ist.
[ http://www.duisburgfans.de/aktuell/artikel/20110326-gut-besuchte-junior-toscanelli-eroeffnung-im-lehmbruckmuseum-duisburg/ ]

Heinz Baumüller
Die Werkstatt Kollerschlag wurde 1985 von den Brüdern Heinz, Werner und Wolfgang Baumüller gegründet. Die ursprüngliche Idee war, bedeutende Künstler in das im österreichischen Mühlviertel gelegene Dorf Kollerschlag zu holen und hier mit ortsansässigen Handwerkern die Ideen der Künstler zu realisieren.
Inzwischen gibt es eine Reihe herausragender Kunstwerke “Made in Kollerschlag”. Neben der handwerklichen Umsetzung beschäftigt sich die Werkstatt Kollerschlag auch mit Konzeption und Realisation von Kunstprojekten in Zusammenhang mit Architektur, mit Kunst im Öffentlichen Raum und mit der Integration von Kunst in das Marketing von Unternehmen.
[ http://www.werkstatt-kollerschlag.com/db/c.php?l=d&c=6&rnd=1630 ]

Heinz Baumüller Junior Toscanelli Lehmbruck Museum Duisburg

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Junior Toscanelli im Lehmbruck Museum bei Raimund Stecker mit Heinz Baumüller Kunst Düsseldorf & Duisburg 3

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Gut besuchte Junior Toscanelli Eröffnung im LehmbruckMuseum Duisburg

Sehr gut besucht war am vergangenen Donnerstag, 24.03.2011 die Eröffnung der Junior Toscanelli Ausstellung “Tous les deux” im LehmbruckMuseum Duisburg. Im Rahmen des Abendformats plastikBAR, welches seit einigen Wochen sehr erfolgreich in einem der bedeutendsten Skulpturenmuseen der Welt jeden Donnerstag stattfindet, kamen viele interessierte Besucher in die Strassengalerie, um die Ausstellung zu besuchen.

Nach einigen begrüssenden Worten des Museumsdirektors Raimund Stecker, war es die Kuratorin der Ausstellung, Romina Pieper, die eine Einführung in das Leben und Werk Junior Toscanellis gab und unter anderem den Zusammenhang der 10 ausgestellten Werke des Künstlers, die er in seiner Pariser Zeit zwischen 2007 und 2009 geschaffen hatte, zu Thomas Manns “Der Zauberberg” erläuterte.

Obwohl es 10 großformatige Bilder sind, die in der Strassengalerie des LehmbruckMuseums zu sehen sind, müsste es korrekt heißen, dass es zwei mal fünf sind, denn immer zwei Bilder spiegeln einander. Inspiriert von dem “guten” und dem “schlechten Russentisch” in Thomas Manns Zauberberg. Junior Toscanelli, der Meisterschüler von Markus Lüpertz hat bei der Erstellung seiner Bilder in mehreren Schichten gearbeitet. Das ursprüngliche Ölgemälde wurde von ihm zunächst übermalt und danach mit dem Stiel eines Pinsels wieder partiell freigekratzt und schließlich noch mit Kreide akzentuiert. Auf der Suche, wie er sagt, “nach dem noch nicht gemalten Bild”, auf der er sich ständig befindet.

Nach der offiziellen Eröffnung der Ausstellung wurde im Rahmen der plastikBAR noch zünftig bei Alt vom Fass, Wein, Frikadellen, Harzer Käse und Sauren Gurken gefeiert und gefachsimpelt. Ein alles in allem sehr erfolgreicher Abend einer Ausstellung, die noch bis zum Juni im LehmbruckMuseum Duisburg zu sehen ist.

[ http://www.duisburgfans.de/aktuell/artikel/20110326-gut-besuchte-junior-toscanelli-eroeffnung-im-lehmbruckmuseum-duisburg/ ]

Heinz Baumüller Eremitage III – 1984 bis heute
ZS art KunstRaum – VIENNAFAIR
Dass kontemplative Zurückgezogenheit offensiv sein kann, zeigt Heinz Baumüllers ´Eremitage III´ im ZS art KunstRaum auf der VIENNAFAIR. Die im Jahr 1984 im Raum 13 an der Düsseldorfer Kunstakademie erstmals eingerichtete Entwicklungsinstallation sucht förmlich mit ausgewählten Statements zu den Vorgängen in Kirche, Politik und Gesellschaft die Konfrontation mit der Öffentlichkeit.

Kern der Installation bildet ein Ensemble aus einem Stuhl und einem Schreibtisch, auf dem ein Gipsabguss seiner Schädeldecke sowie eine Kreuzkerzenlampe stehen. Alle typischen Eremitenrequisiten (Schädel, Kreuz und Kerze) in jenem Grün, mit dem Baumüller den Lebensraum seiner Kindheit, das Mühlviertel, konnotiert.

Im Lauf der vergangenen 25 Jahre kamen zahlreiche Artefakte dazu: die Todes-anzeige seines Großvaters, seines Vaters und seine Eigene, Fotoarbeiten und Plastiken. Über die Szenerie wacht der ´Präsidentschaftskandidat´ Baumüller, mit einem Sujet aus seiner Serie ´Wahlplakate´ (1988-1992), in der er mit Bild und Text kompromisslos für das Direkte in der Demokratie agitierte.

[ http://www.viennafair.at/presse/pressetext.html?id=648 ]

Heinz Baumüller plastikBAR Junior Toscanelli

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Raimund Stecker & Junior Toscanelli im Lehmbruck Museum mit Heinz Baumüller Kunst Düsseldorf & Duisburg 2

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Junior Toscanelli und Heinz Baumüller sprechen über die aktuelle Austellung im Lehmbruck Museum ´Tous les Deux´. Sie nehmen u.a. Bezug auf Raimund Stecker, Max Klinger und Hans Grothe und erwähnen die Düsseldorfer Altbier Brauerei ´Uerige´.

Junior Toscanelli in Duisburg: Inspiriert von Paris und dem “Zauberberg”
DUISBURG Am Ende des Pressetermins wird es musikalisch. Alle Fragen sind gestellt und alle Fotos gemacht, da hängt sich Junior Toscanelli seine Gitarre um den Hals und stimmt eines seiner selbst geschriebenen Lieder an. Der Text ist knackig und direkt, die lockeren Posen sitzen – der Mann kann nicht nur malen, sondern auch singen.
“Das liegt mir mehr als über meine Kunst zu reden”, wird er anschließend sagen.
Sprechen durfte er davor genug, zum Beispiel über seinen Bildzyklus “Tous les deux”, der ab Donnerstagabend(Eröffnung: 19 Uhr) in der Straßengalerie des Lehmbruck Museums in Duisburg zu sehen ist. Die zehn großformatigen Ölgemälde entstanden zwischen 2007 und 2010, als Junior Toscanelli in Paris lebte und arbeitete. Studiert hat er an der Kunstakademie Düsseldorf unter anderem bei Markus Lüpertz und Tony Cragg.
Fünf Bildpaare
Stets auf der Suche nach dem noch nicht gemalten Bild, ließ sich der Künstler für diesen Zyklus von Thomas Manns “Zauberberg” inspirieren, im Speziellen von den Mitgliedern des guten und schlechten Russentischs in dem Roman.
Das Duale des Titels wird in vielfacher Weise aufgegriffen. Zum einen besteht das Werk aus fünf Bildpaaren, jeder Protagonist wird doppelt dargestellt. Zum anderen haben die Werke sozusagen eine zweifache Farbschicht bekommen: Das fertige Bild übermalte Toscanelli anschließend, nur um die Farbe stellenweise mit einem Pinselstiel wieder abzuschaben. Das Original schimmert durch, durchzogen von heftigen Kratzspuren – interpretieren darf jeder selbst.

[ http://www.ruhrnachrichten.de/nachrichten/kultur/kudo/art1541,1229912 ]

Heinz Baumüller Eremitage III – 1984 bis heute
ZS art KunstRaum – VIENNAFAIR
Dass kontemplative Zurückgezogenheit offensiv sein kann, zeigt Heinz Baumüllers ´Eremitage III´ im ZS art KunstRaum auf der VIENNAFAIR. Die im Jahr 1984 im Raum 13 an der Düsseldorfer Kunstakademie erstmals eingerichtete Entwicklungsinstallation sucht förmlich mit ausgewählten Statements zu den Vorgängen in Kirche, Politik und Gesellschaft die Konfrontation mit der Öffentlichkeit.

Kern der Installation bildet ein Ensemble aus einem Stuhl und einem Schreibtisch, auf dem ein Gipsabguss seiner Schädeldecke sowie eine Kreuzkerzenlampe stehen. Alle typischen Eremitenrequisiten (Schädel, Kreuz und Kerze) in jenem Grün, mit dem Baumüller den Lebensraum seiner Kindheit, das Mühlviertel, konnotiert.

Im Lauf der vergangenen 25 Jahre kamen zahlreiche Artefakte dazu: die Todes-anzeige seines Großvaters, seines Vaters und seine Eigene, Fotoarbeiten und Plastiken. Über die Szenerie wacht der ´Präsidentschaftskandidat´ Baumüller, mit einem Sujet aus seiner Serie ´Wahlplakate´ (1988-1992), in der er mit Bild und Text kompromisslos für das Direkte in der Demokratie agitierte.

[ http://www.viennafair.at/presse/pressetext.html?id=648 ]

Heinz Baumüller Junior Toscanelli Raimund Stecker Baumüller

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Lehmbruck Museum Junior Toscanelli Heinz Baumüller Raimund Stecker Kultur Düsseldorf & Duisburg 1

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Zauberberg-Atmosphäre im Museum
Duisburg (RP) Junior Toscanelli ist natürlich nicht der wirkliche Name des Künstlers, dessen großformatige Gemälde noch bis Juni in der so genannten Straßengalerie des Lehmbruck-Museums ausgestellt sind. Aber der Name steht im Pass, und der Name ist in der Kunstwelt seit 1996 bekannt. Damals stellte Junior Toscanelli im Kunstverein für die Rheinlande und Westfalen, Düsseldorf, aus. Auch der jetzige Direktor des Lehmbruck-Museums, Prof. Dr. Raimund Stecker, wurde damals auf den Künstler aufmerksam, der bereits mit 16 Jahren an der Kunstakademie Düsseldorf aufgenommen wurde, weil das ungewöhnliche Talent des Siegburgers schon damals erkannt wurde. Und weil er so jung war, bekam er den Vornamen “Junior”, und weil er eine Vorliebe für kleine italienische Zigarren hatte, den Nachnamen Toscanelli. Als Meisterschüler von Markus Lüpertz verließ Toscanelli, noch immer als Junior, 1994 die Düsseldorfer Kunstakademie. Im Lehmbruck-Museum wird heute Abend, 19 Uhr, bei der so genannten “plastikBAR” der zehnteilige Gemäldezyklus “Toux les deux” gezeigt. Der Titel spielt auf Thomas Manns Roman “Der Zauberberg” an, bei der eine Frau, deren beide Söhne an Tuberkulose gestorben war den Spitznamen “Toux les deux” (alle beide) führt.

Junior Toscanelli ließ sich von dem Romanstoff, den er während eines zweijährigen Paris-Aufenthalts per Hörbuch aufnahm, inspirieren. Die zehn großformatigen Gemälde sind paarweise, spiegelbildlich entstanden. Der “gute” und der “schlechte” Russentisch in Thomas Manns Zauberberg-Sanatorium hätten dabei Pate gestanden, verriet Junior Toscanelli gestern im Pressegespräch.

Die Technik ist im wörtlichen Sinne vielschichtig: Ein komplettes Ölgemälde wird übermalt, mit dem Pinselstil abgekratzt und mit Kreide nachgezeichnet. Mehr oder weniger verdeckt sind Personen, bisweilen nur Silhouetten von Personen zu erkennen, die der Betrachter als Protagonisten aus dem Thomas-Mann-Roman deuten kann. Er sei stets auf der Suche nach dem noch nicht gemalten Bild, meinte der Künstler, der heute zur Eröffnung seiner Ausstellung kommt.

[ http://www.rp-online.de/niederrheinnord/duisburg/nachrichten/Zauberberg-Atmosphaere-im-Museum_aid_979202.html ]

Heinz Baumüller
*1950 in Kollerschlag / Österrreich ./. Studium Grafik an der Kunsthochschule Linz ./. Studium Bildhauerei an der Kunsthochschule Linz ./. Assistent von Bernhard Luginbühl ./. Mitarbeiter von Jean Tinguely ./. Assistent von Klaus Rinke ./. Studium Kunstakademie Düsseldorf ./. Mitarbeiter von Joseph Beuys und Johannes Stüttgen im Raum 3 (FIU) der Staatlichen Kunstakademie Düsseldorf
Lebt in Düsseldorf
[ http://www.kunstaspekte.de/index.php?action=webpages&k=9677 ]

Heinz Baumüller Eremitage III – 1984 bis heute
ZS art KunstRaum – VIENNAFAIR
Dass kontemplative Zurückgezogenheit offensiv sein kann, zeigt Heinz Baumüllers ´Eremitage III´ im ZS art KunstRaum auf der VIENNAFAIR. Die im Jahr 1984 im Raum 13 an der Düsseldorfer Kunstakademie erstmals eingerichtete Entwicklungsinstallation sucht förmlich mit ausgewählten Statements zu den Vorgängen in Kirche, Politik und Gesellschaft die Konfrontation mit der Öffentlichkeit.

Kern der Installation bildet ein Ensemble aus einem Stuhl und einem Schreibtisch, auf dem ein Gipsabguss seiner Schädeldecke sowie eine Kreuzkerzenlampe stehen. Alle typischen Eremitenrequisiten (Schädel, Kreuz und Kerze) in jenem Grün, mit dem Baumüller den Lebensraum seiner Kindheit, das Mühlviertel, konnotiert.

Im Lauf der vergangenen 25 Jahre kamen zahlreiche Artefakte dazu: die Todes-anzeige seines Großvaters, seines Vaters und seine Eigene, Fotoarbeiten und Plastiken. Über die Szenerie wacht der ´Präsidentschaftskandidat´ Baumüller, mit einem Sujet aus seiner Serie ´Wahlplakate´ (1988-1992), in der er mit Bild und Text kompromisslos für das Direkte in der Demokratie agitierte.

[ http://www.viennafair.at/presse/pressetext.html?id=648 ]

Junior Toscanelli Kunstakademie Düsseldorf Heinz Baumüller

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Max Klinger Gesamtkunstwerk Kollerschlag Museum Bild Ausstellung

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