Ekaterina Moré – Rechtsanwälte Wilhelm – Party Duesseldorf

In der Rechtsanwalts-Sozietät Wilhelm in Düsseldorf stellte u.a. die Pop-Art Malerin Ekaterina Moré ihre neuesten Werke im Rahmen einer Vernisage-Party vor.

Ekaterina Moré wurde 1976 im damaligen Leningrad, das Anfang der 90er Jahre seinen ursprünglichen Namen, Sankt Petersburg, zurückerhielt, geboren. Heute lebt sie im Rheinland. Ihr künstlerisches Talent wurde durch die Eltern besonders gefördert, weil die bildende Kunst in der Familie große Hochachtung genoss.
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Diese Kanzlei-Vernissagen sind großartige Partys
Die Vernissagen in der Anwaltskanzlei „Wilhelm Rechtsanwälte“ an der Reichsstraße sind etwas Besonderes. Sie sind nicht einfach „nur“ Ausstellungseröffnungen. Sie sind großartige Partys! Auf vier Etagen tummeln sich die Gäste, tanzen zu Musik von DJ Theo Fitsos, essen, trinken und bewundern die Werke der Künstler, die Dr. Marc Wilhelm und sein Team in ihren Büros präsentieren. So wie die kultigen Schafe von Künstler Adam Karamanlis. Mal als Richter, als Karl LagerfeldNeue Produkte auf Amazon.de!, Einstein oder Bond – die poppigen Schafe waren einer der Hingucker auf der Vernissage.
Fanden auch Lasaros Arachovitis und Christos Vergos. Die beiden realisieren gerade mit Architekt Dimitri Koubourlis ihr gemeinsames Projekt, das viele Düsseldorfer freuen wird: Der Szene-Grieche „Kytaro“ kommt zurück! „In zwei bis drei Monaten eröffnen wir das Kytaro. An alter Stelle auf der Grafenberger Allee“, verriet Geschäftsführer Vergos. Arachovitis hatte das Szene-Lokal 1995 in Düsseldorf eröffnet. 2011 vermietete er an „La Baracca“, das aber Insolvenz anmeldete. Immer wieder wurde er gefragt, wann er wieder eröffnen werde. Bald ist es so weit!
http://www.express.de/231630 ©2017

Die Bilder von Ekaterina Moré sind keine Abbildungen oder Portraits im herkömmlichen Sinn. Sie sind vielmehr Symbolbilder, die aus tiefen Empfindungen heraus entstanden sind. Mit ihren eindrucksvollen Darstellungen bringt die Künstlerin ihre besondere Hochachtung vor der weiblichen Kraft zum Ausdruck. Nicht zufällig waren die Gottwesen in grauer Vorzeit weiblich und auch in unserer Zeit verkörpert die Frau viele Eigenschaften in sich, welche die Künstlerin in ihren Werken auf ideale Weise zur Harmonie bringt. Das anbrechende Jahrhundert wird feminin sein oder es wird nicht sein. Die isolierte männliche Seite, das kalte Machtstreben und die brutale Gewalt, die mit dem Patriachat oft verbunden waren, sind an ihre Grenzen gekommen. Ein neues Zeitalter nimmt seinen Anfang. Mit der Figur der Frau – erotisch, sensibel, dabei kraftvoll und selbstbewusst setzt die Künstlerin positive Akzente in diese Richtung.
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Vita / Lebenslauf:
Die Malerin Ekaterina Moré ist sinnliche Erforscherin der weiblichen Seele und Pendlerin zwischen den Welten.
Geboren in eine Petersburger Künstler- und Offiziersfamilie wuchs sie an der russisch-amerikanischen Außengrenze und zur Grenze nach Korea auf. Umgeben von großer Weite und einer unberührten Farbenwelt aus kohlschwarzen Stränden, prallen Blumenfarben und eisweißen Landschaften.
Schon als Kind entdeckte sie gefördert durch die malerische Inspiration von Uropa, Opa und Mutter ihre kreative Ader. Als 17-jährige begann sie dann ihre weitere kreative Entdeckungsreise aus einem Drang nach innerer Freiheit heraus, die sie über St. Petersburg nach Hamburg führte. Die Spannung zwischen dem hanseatischem Understatement und der Weite ihrer russischen Kindheit löste bei ihr eine intensive künstlerische Auseinandersetzung mit dem Mythos Frau und dem weiblichen Wesen in der Moderne aus.
In Folge entwickelte und verfeinerte sie ihren ganz eigenen Moré-Stil: Frauen, irgendwie vertraut und doch fern, mit ungewöhnlichen Proportionen und außergewöhnlicher Schönheit und Sinnlichkeit; in modernem Ambiente und doch aus der Zeit, die einen auf ungewöhnliche und auch unergründliche Art und Weise berühren. Ihre Seelenbilder öffnen Türen zu einer anderen inneren Welt, die uns einladen, uns selbst zu begegnen.
Ihre Bilder hängen in renommierten Galerien Europas, ihre sinnlichen Entwürfe wurden in Glas und Porzellan von Rosenthal realisiert. Sie arbeitet an verschiedenen Kunstformen und projekten.
Die Künstlerin reist ständig in Europa und Russland auf der Suche nach Motiven und Inspiration und lebt heute in der Nähe von Düsseldorf.
http://www.artists.de/EkaterinaMore.html

Ekaterina Moré is a self-taught Russian painter based in Meerbusch, Germany. Her work focuses on women in the modern world. Her style is influenced by Post-impressionism and Pop-art.
In 1976, Moré was born in Saint Petersburg, Russia to a family of artists. She was raised on the Kamchatka Peninsula and Vladivostok, Russia.[11] In 1990, Moré moved back to Saint Petersburg to finish her education. From 1993 to 1995, Moré studied law in Saint Petersburg. She moved to Rhineland, Germany in 1995.

Moré published her first book, Ekaterina Moré: Bilder aus den Jahren 2003-2004, in August 2004. Rosenthal, a German porcelain manufacturer, partnered with Moré to create china collections the following year. In 2005, her work was displayed in Conzen, Andreas Baumgartl, and Art Gallery Wiesbaden, three renown German galleries. Her work was also used to furnish the Maritim Hotel bar in Berlin, Germany that year Moré published her second book, Entgegengehen- Macht und Mythos Frau in May 2006. Ten percent of the book´s proceeds were donated to the Hannelore Kohl Foundation, a charity founded by Hannelore Kohl to help victims of trauma-induced injuries to the central nervous system. She created a second collection for Rosenthal in 2006. In 2007, Moré created paintings for the Steigenberger Parkhotel in Düsseldorf, Germany. She traveled to India the following year to study the roles of women in foreign cultures.

In 2010, Moré partnered with Lilia Sabantina, a fashion designer, to create a wedding dress. She also collaborated with Carlo Staudt, a furniture designer to create a dresser that year. She contributed to the Colorful Emotions: Art in Glass project by painting on glass objects and doors in 2012. Moré painted Jenny Jürgens, a German actress, in December 2013.
https://en.wikipedia.org/wiki/Ekaterina_Mor%C3%A9

Ekaterina Moré Sankt Petersburg Mythos Frau

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